Ein heilsames Erlebnis
Schon seit Jahren besuchen meine Freundin und ich gelegentlich einen Swingerclub, um dort unserer Phantasie freien Lauf zu lassen. Wir haben uns dort nicht, wie eigentlich üblich, dem Gruppentreiben angeschlossen. Uns ging es einfach nur ums Ambiente und die Möglichkeit, einen fremden Partner dazu zu holen. Dies reichte als Ansporn und Kick völlig aus, so dass wir jedesmal befriedigt und glücklich wieder nach Hause fuhren.
Eines Abends jedoch erlebte ich in dem Swingerclub den Schock meines Lebens. Meine Freundin und ich hatten ein kleines Separee für uns genommen. Von dort konnten wir zwar nicht direkt dem Treiben der Anderen zuschauen, aber wir hörten sie und das war ebenfalls sehr elektrisierend. Nach einer heißen Nummer musste ich den Gang der Gänge vornehmen zu dem Örtchen, wo alles Irdische eben seinen Weg geht. Dabei musste ich auch an einer Gruppe ziemlich lüsterner und geiler Männer und Frauen vorbei, wo niemand eigentlich sagen konnte, wo da ein Mensch anfing und der nächste aufhörte, so verschlungen waren alle ineinander. Sie schienen mit dem größten Vergnügen bei der Sache zu sein und ich dachte mir noch so, als ich zurück zu meiner Freundin ging, dass die wirklich ihren Spaß haben, als ich plötzlich in das verzückte Gesicht meiner Mutter blickte. Sie trug erotische Dessous, hatte die Augen geschlossen und gab sich der Zärtlichkeit zweier Männer hin. Das an sich war ja schon zu viel für mich, aber keiner der beiden Männer war mein Vater, was mir endgültig den Rest gab. Freute ich mich vor meinem Gang noch darauf, meine Tittenstute nun wieder zu vernaschen, tat sich nun bei mir gar nichts mehr. Ich wollte nur noch nach Hause. Doch leider öffnete ich in meinem geistig umnachteten Zustand die falsche Zimmertür und was sah ich? Meinen Vater, der vor einer Domina kniete und bettelte. Blitzschnell schloss ich die Tür und ging zu meiner Freundin zurück. Wortlos zog ich mich an und bedeutete auch ihr, sich anzuziehen. Irritiert gehorchte sie mir aber. Erst zu Hause konnte ich ihr erzählen, was ich gesehen hatte. Seitdem ziehen wir es vor, zu Hause unsere eigene Show abzuziehen. Wir drehten Amateurvideos oder spielten Rollenspiele. Meinen Eltern habe ich nie was gesagt und in den Club setze ich auch keinen Fuß mehr.

